Wir sind KNIFF.

Zwei Tüftler aus Würzburg und eine Frage: Warum gibt es keine Geldbörse, die schön aussieht und trotzdem alles kann?

Sebastian Fischer, Gründer von KNIFF, mit seinem KNIFF Slim vor der Würzburger Residenz

Sebastian Fischer, Gründer von KNIFF, vor der Würzburger Residenz.

Ein ewiges Ärgernis

KNIFF beginnt mit einem Problem, das viele kennen: Geldbörsen sind entweder schön oder praktisch, selten beides. Die flachen sehen gut aus, aber die Scheine müssen gefaltet werden und für Münzen ist kein Platz. In die anderen passt alles rein, dafür sind sie dick und unförmig.

Sebastian hat sich darüber lange geärgert. Irgendwann stand fest: Dann machen wir es eben selbst. Eine Geldbörse, die schön aussieht, kompakt ist, Scheine ungefaltet aufnimmt und Platz für Münzen hat.

Zwei Ingenieure, eine Werkbank

Levin Thome mit Daumen hoch und Sebastian Fischer lachend in Levins Werkstatt
Levin Thome (links) und Sebastian Fischer in Levins Werkstatt.

Sebastian Fischer und Levin Thome kennen sich aus der Arbeit. Beide sind Ingenieure, beide Tüftler. Sebastian sprudelt vor Ideen. Levin unterstützt als selbstständiger Partner bei der Produktentwicklung und bringt die Ideen mit Technik und Ingenieursgeist in die Wirklichkeit: Er schneidet die Bögen in seiner Werkstatt per Laser zu und graviert Namen, Daten oder Fotos als feine Linienzeichnung.

Zwei Hände legen einen Bogen in die Schablone für den Laser, daneben auf dem Laptop die Schnittdatei
Der Bogen kommt in die Schablone.
Der Laser schneidet ihn zu.
Ein frisch zugeschnittener Bogen vor dem geöffneten Laser: Griffausschnitt, runde Klappe, alles aus einem Stück
Fertig zugeschnitten: ein Stück, ein KNIFF.

Im September 2026 hat Sebastian KNIFF in Würzburg gegründet, als Marke seines Einzelunternehmens Sebastian Fischer Design & Development. „Wir wollten eine Geldbörse, die so einfach ist, wie sie aussieht: ein Stück Material, eine Naht, fertig“, sagt Sebastian.

Von Hand gefertigt in Würzburg. Stich für Stich.

Jedes KNIFF ist aus einem einzigen Bogen gefaltet. Es gibt kein Futter und keine Zwischenlagen. Die einzige Verbindung ist die Naht, von Hand im Sattlerstich genäht, mit zwei Nadeln. Zu hält ein Magnetverschluss aus Messing. Scheine liegen ungefaltet darin, und für Münzen gibt es das Pocket, das vorne beim Verschluss steckt.

Warum nachhaltig

Nachhaltigkeit ist uns wichtig, weil Ressourcen begrenzt sind. Deshalb faltet sich jedes KNIFF aus nur einem Stück Material, ohne Futter und ohne Zwischenlagen. Deshalb nehmen wir LOVR aus Hanffasern und Reststoffen der Landwirtschaft von Revoltech in Darmstadt und SnapPap aus Deutschland, beide ohne Tierleder. Und deshalb reparieren wir: Geht eine Naht auf, nähen wir sie neu, statt dass das Wallet im Müll landet. Mehr zu den Materialien im Ratgeber LOVR und SnapPap.

Was wir versprechen

  • Jedes Stück entsteht von Hand in Würzburg.
  • Geht eine Naht auf, nähen wir sie kostenlos neu, mit Rückporto, solange es KNIFF gibt.
  • Versand in der EU inklusive.

Mehr im Ratgeber